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Mein Lesestoff

ilja trojanow
der wletensammler

Donnerstag, 4. Oktober 2007

gratulation erbeten!


 

Hallo!

Ich hoffe, es geht euch gut. Ich hoffe, daß mein Kram von
mehr als einem gelesen wird, denn sonst lohnt sich das „euch“ ja nicht; eure
Majestät... 

Der letzte Beitrag ist vom Sonntag, aber es war bisher nicht möglich, den
reinzustellen. Verspätet, aber besser als gar nicht; es war/ist mir ein
Anliegen.

Ich hoffe, ihr hattet eine nette Woche bisher, ein Tag ist ja noch.

Am Samstag kommt mich (hoffentlich, so ist zumindest der Plan) das
wunderbare und befürchtenswerte Wesen aus dem vorangegangenen Beitrag besuchen.
Ich freue mich sehr.

In meiner Woche ging es mal wieder durch tiefste Tiefen, aber auch mal,
und das ist neu, durch ein Hoch. Der Ein-Euro-Job nervt gewaltig und ist ebenso
gewaltig hirnrissig wie überflüssig. Aber: Ich habe mich am Sonntag Abend per
Mail für ein Praktikum bei einer Kommunikationsagentur beworben, die haben mich
am Montag zurückgerufen. Ich war grad auf dem Rückweg von einer
Informationsveranstaltung einer Zeitarbeitsfirma - auf Befehl des JobCenters.
Heute war das Bewerbungsgespräch. Ich habe mir extra anständige Hosen und Schuhe
gekauft, denn Jeans und Turnschuhe ist da nicht. Anständige Hosen und Schuhe
sind was Neues und sehr ungewohntes für mich. Ich hatte dann sogar noch ein Hemd
mit Knöpfen dran an. Entweder hat das geholfen, oder daß die schon seit einer
Woche praktikantenlos sind oder daß der Mensch, der mich interviewt hat und da
das Tagesgeschäft führt, aus dem gleichen Uni-Stall kommt wie ich. Was auch
immer. Am Montag fange ich an. Ich bin sehr gespannt, aber das ist noch
steigerungsfähig. Ich habe große Angst, daß ich zu spät komme, daß ich mich als
der blödeste und dümmste Praktikant aller Zeiten erweise, daß die sich über mich
lustig machen könnten wegen was weiß ich..... All diese eher unwahrscheinlichen
Dinge, die einem das Hirn zermartern.

Morgen habe ich eine Reihe von Dingen zu erledigen, u.a. den Ein-Euro-Job
„kündigen“, beim Amt anrufen und um Rückruf meines Sachbearbeiters bitten, einen
Termin umlegen, den Psychiatertermin absagen und nie wieder hingehen, das der
Typ ein blöder Idiot ist und dann noch einiges andere. Ach und dann, habe ich
erwähnt? ich bin ein ganz klein wenig nervös, dann muß ich mir meiner Nervosität
fertig werden! Das gilt nicht nur für die kommenden Tage, sondern bis Ende des
Praktikums, denn ich habe diese diversen Befürchtungen wie zu spät kommen oder
gar nicht, da vergessen zur Arbeit zu gehen, wie sich zu heimisch dort zu
fühlen, so daß man sich benimmt wie nicht mal wenn man daheim allein ist, wie
irgendwas schleifen zu lassen und den Chef und die Mitarbeiter behandeln wie
Teenager ihre Eltern. Denn ich bin von Natur aus desinteressiert, übellaunig,
maulfaul und habe mein eigenes Arbeitstempo und ich hasse alles, was vor Mittag
anfängt und wo ich mir auch noch Sachen merken muß.

So,
also dann, gut Glück und bis demnächst in diesem Theater.

Gratulation bitte!!!


 

Hallo!

Ich hoffe, es geht euch gut. Ich hoffe, daß mein Kram von
mehr als einem gelesen wird, denn sonst lohnt sich das „euch“ ja nicht; eure
Majestät... 

Der letzte Beitrag ist vom Sonntag, aber es war bisher nicht möglich, den
reinzustellen. Verspätet, aber besser als gar nicht; es war/ist mir ein
Anliegen.

Ich hoffe, ihr hattet eine nette Woche bisher, ein Tag ist ja noch.

Am Samstag kommt mich (hoffentlich, so ist zumindest der Plan) das
wunderbare und befürchtenswerte Wesen aus dem vorangegangenen Beitrag besuchen.
Ich freue mich sehr.

In meiner Woche ging es mal wieder durch tiefste Tiefen, aber auch mal,
und das ist neu, durch ein Hoch. Der Ein-Euro-Job nervt gewaltig und ist ebenso
gewaltig hirnrissig wie überflüssig. Aber: Ich habe mich am Sonntag Abend per
Mail für ein Praktikum bei einer Kommunikationsagentur beworben, die haben mich
am Montag zurückgerufen. Ich war grad auf dem Rückweg von einer
Informationsveranstaltung einer Zeitarbeitsfirma - auf Befehl des JobCenters.
Heute war das Bewerbungsgespräch. Ich habe mir extra anständige Hosen und Schuhe
gekauft, denn Jeans und Turnschuhe ist da nicht. Anständige Hosen und Schuhe
sind was Neues und sehr ungewohntes für mich. Ich hatte dann sogar noch ein Hemd
mit Knöpfen dran an. Entweder hat das geholfen, oder daß die schon seit einer
Woche praktikantenlos sind oder daß der Mensch, der mich interviewt hat und da
das Tagesgeschäft führt, aus dem gleichen Uni-Stall kommt wie ich. Was auch
immer. Am Montag fange ich an. Ich bin sehr gespannt, aber das ist noch
steigerungsfähig. Ich habe große Angst, daß ich zu spät komme, daß ich mich als
der blödeste und dümmste Praktikant aller Zeiten erweise, daß die sich über mich
lustig machen könnten wegen was weiß ich..... All diese eher unwahrscheinlichen
Dinge, die einem das Hirn zermartern.

Morgen habe ich eine Reihe von Dingen zu erledigen, u.a. den Ein-Euro-Job
„kündigen“, beim Amt anrufen und um Rückruf meines Sachbearbeiters bitten, einen
Termin umlegen, den Psychiatertermin absagen und nie wieder hingehen, das der
Typ ein blöder Idiot ist und dann noch einiges andere. Ach und dann, habe ich
erwähnt? ich bin ein ganz klein wenig nervös, dann muß ich mir meiner Nervosität
fertig werden! Das gilt nicht nur für die kommenden Tage, sondern bis Ende des
Praktikums, denn ich habe diese diversen Befürchtungen wie zu spät kommen oder
gar nicht, da vergessen zur Arbeit zu gehen, wie sich zu heimisch dort zu
fühlen, so daß man sich benimmt wie nicht mal wenn man daheim allein ist, wie
irgendwas schleifen zu lassen und den Chef und die Mitarbeiter behandeln wie
Teenager ihre Eltern. Denn ich bin von Natur aus desinteressiert, übellaunig,
maulfaul und habe mein eigenes Arbeitstempo und ich hasse alles, was vor Mittag
anfängt und wo ich mir auch noch Sachen merken muß.

So,
also dann, gut Glück und bis demnächst in diesem Theater.

gratulation erbeten!

Hallo!
Ich hoffe, es geht euch gut. Ich hoffe, daß mein Kram von mehr als einem gelesen wird, denn sonst lohnt sich das „euch“ ja nicht; eure Majestät...
Der letzte Beitrag ist vom Sonntag, aber es war bisher nicht möglich, den reinzustellen. Verspätet, aber besser als gar nicht; es war/ist mir ein Anliegen.
Ich hoffe, ihr hattet eine nette Woche bisher, ein Tag ist ja noch.
Am Samstag kommt mich (hoffentlich, so ist zumindest der Plan) das wunderbare und befürchtenswerte Wesen aus dem vorangegangenen Beitrag besuchen. Ich freue mich sehr.
In meiner Woche ging es mal wieder durch tiefste Tiefen, aber auch mal, und das ist neu, durch ein Hoch. Der Ein-Euro-Job nervt gewaltig und ist ebenso gewaltig hirnrissig wie überflüssig. Aber: Ich habe mich am Sonntag Abend per Mail für ein Praktikum bei einer Kommunikationsagentur beworben, die haben mich am Montag zurückgerufen. Ich war grad auf dem Rückweg von einer Informationsveranstaltung einer Zeitarbeitsfirma - auf Befehl des JobCenters. Heute war das Bewerbungsgespräch. Ich habe mir extra anständige Hosen und Schuhe gekauft, denn Jeans und Turnschuhe ist da nicht. Anständige Hosen und Schuhe sind was Neues und sehr ungewohntes für mich. Ich hatte dann sogar noch ein Hemd mit Knöpfen dran an. Entweder hat das geholfen, oder daß die schon seit einer Woche praktikantenlos sind oder daß der Mensch, der mich interviewt hat und da das Tagesgeschäft führt, aus dem gleichen Uni-Stall kommt wie ich. Was auch immer. Am Montag fange ich an. Ich bin sehr gespannt, aber das ist noch steigerungsfähig. Ich habe große Angst, daß ich zu spät komme, daß ich mich als der blödeste und dümmste Praktikant aller Zeiten erweise, daß die sich über mich lustig machen könnten wegen was weiß ich..... All diese eher unwahrscheinlichen Dinge, die einem das Hirn zermartern.
Morgen habe ich eine Reihe von Dingen zu erledigen, u.a. den Ein-Euro-Job „kündigen“, beim Amt anrufen und um Rückruf meines Sachbearbeiters bitten, einen Termin umlegen, den Psychiatertermin absagen und nie wieder hingehen, das der Typ ein blöder Idiot ist und dann noch einiges andere. Ach und dann, habe ich erwähnt? ich bin ein ganz klein wenig nervös, dann muß ich mir meiner Nervosität fertig werden! Das gilt nicht nur für die kommenden Tage, sondern bis Ende des Praktikums, denn ich habe diese diversen Befürchtungen wie zu spät kommen oder gar nicht, da vergessen zur Arbeit zu gehen, wie sich zu heimisch dort zu fühlen, so daß man sich benimmt wie nicht mal wenn man daheim allein ist, wie irgendwas schleifen zu lassen und den Chef und die Mitarbeiter behandeln wie Teenager ihre Eltern. Denn ich bin von Natur aus desinteressiert, übellaunig, maulfaul und habe mein eigenes Arbeitstempo und ich hasse alles, was vor Mittag anfängt und wo ich mir auch noch Sachen merken muß.
So, also dann, gut Glück und bis demnächst in diesem Theater.

doppelt schwer


Guten Morgen! Oder sollte ich sagen: Guten Vormittag?  Wie auch immer. Gerne wäre ich noch ein
bisschen im Bett geblieben, aber es gibt zwei Gründe, warum ich es nicht getan
habe. Erstens ist heute Marathon und unten vor der Haustür sitzt eine ziemlich
laute Musikantentruppe. Es würde kaum einen Unterschied machen, wenn die bei mir
im Wohnzimmer wären. Das Getrommel beglückt mich jährlich um diese Zeit seit
halb zehn. Im Radio kann man sich nichts anhören und im TV kann man auch
entweder nur die Marothon-Übertragung sehen oder irgendwas mit Untertitel.

Und der zweite Grund, warum sich liegen bleiben nicht lohnt, ist, daß
sich alleine liegen nicht lohnt. Denn besonders heute wie gestern früh vermisste
ich jemanden bestimmtes wieder mal sehr. Ich weiß, daß sie auch mit anderen
„ausgeht“. Sie ist eine von denen, die mindestens fünf Verehrer an jeder Hand
haben und sie spielt virtuos mit ihnen. Es gibt Leute, für die tut man bestimmte
Dinge gerne. Dinge, die man für andere nicht tun würde oder nur wenn es nicht
anders geht, man auf deren Gegenleistung angewiesen ist. Aber bei ihr tut man es
gerne, weil es einen gleichsam was gibt, ihr einen Gefallen zu tun. Es ist schön
wie schmerzhaft mit ihr zusammen zu sein, bzw. ein gewisses Maß an Zuneigung
bestimmter Beschaffenheit zu hegen, denn das, was wir haben ist weder exklusiv
noch irgendwie formal gefasst und sie ist wohl das, was man promisk nennt. Sie
hat mit mehr Leuten Bettgeschichten gehabt, als ich überhaupt kenne. Es macht
mir nichts aus, wie es Männern normalerweise was ausmacht, weil ihre Freundin
nicht mehr das unschuldige Bambi ist, dem sie imponieren können und die Welt
zeigen. Ich beneide sie um die Lebenserfahrung; auch die, die sie in der
vertikalen gemacht hat. Denn mir fehlt sie eigentlich gänzlich. Ich habe nie
gejobbt und  auch in anderer
Hinsicht niemand, für den sich andere interessieren, ich kann froh sein, wenn
ich wahrgenommen werden, was ich allerdings oft genug nicht bin bzw. war, da es
sich um negative Erlebnisse handelt. Nun ist es so, daß dieses liebenswerte
Mädchen -Frau-  mich tief traurig
macht, auch da sie mir unwissentlich und unwillentlich vor Augen führt, wie
defizitär ich bin und sein werde, und dennoch möchte ich fast vor ihr in die
Knie sinken, sie festhalten und bitten, mich nie gehen zu lassen. Ich weiß, daß
auch wenn ich nicht will, ich auch nur ein Punkt der langen Linie ihrer
Liebschaften sein werde. Und das werde ich sein. Denn sie wird ihrem Wesen treu
bleiben und ich, ich mache alles, was unsere Sache -eigentlich die Sache
zwischen ihr und mir, denn ein uns gibt es wohl nicht- kompliziert macht,
da ich sie regelmäßig mit meinem Minderwertigkeitskomplex zunöle. Es ist nicht
selten leicht für mich, Freude zu empfinden, zumal ich nicht weiß, wohin mit
mir, was ich im Leben will; ich habe nicht mal einen Grund, morgens aufzustehen,
und soziale Kontakte, sprich Freunde habe ich auch kaum. Es kann schon mal ein
Tag vergehen, an dem ich kein Wort mit niemandem gesprochen
habe.

Und
dennoch - ich wünsche mir so sehr, daß sie nie aufhört, mich mit so lieben Augen
anzusehen, wie sie es bisweilen tut, denn das könnte ich nicht ertragen. 

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Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:33

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