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Mein Lesestoff

ilja trojanow
der wletensammler

Donnerstag, 15. November 2007

...

nur ihr sex-ding geht mir nicht aus dem kopf. ich verstehe es einfacht nicht. wie kann hart und grob gef... werden schön und entspannend sein? das ist so tierisch, primitiv, wie raubtiere, löwen, wölfe, grizzlies, die tiere reißen, zerfetzen, etwas von rohem, warmem, blutigen fleisch essen und den rest liegen lassen. wie kann sie das mit sich machen lassen und sich zu hause fühlen, es als das schönste und wärmste und wohfühligtse gefühl der welt empfinden, sogar weinen aus einem solchen gefühl der hingabe und -seltsamerweise- vertrauheit mit etwas soartigem heraus?
Sie zieht sich immer hübsch an, betont ihre weibliche Figur, sie fühlt sich sehr wohl in ihrem körper, obwohl sie mal sagte, sie hätte gern mehr in den Bluse - ich finde B nicht zu wenig. man sieht an ihrem Outfit und em selbstverständnis, mit dem sie da trägt sofort, daß sie zu den Russen gehört (sie ist ukrainerin genaugenommen), elegant, chic, teuer, farbenfroh -nicht bunt- es passt alles zu allem, sie hebt sich vom deutschen einheitsgrau deutlich ab. make-up und schuhe passen natürlich auch, sie zieht immer hochhackig an, eigentlich nie unter 4cm. So angezogen fällt nicht nur sie, sondern "die russen" im allgemeinen sogar in Berlin auf, für einen längeren moment, bis die nächste russin über den gehsteig spaziert. in dem ort, wo sie noch bis ende januar wohnt und der großen firma, für die sie da arbeitet, ist sie mehr oder weniger bekannt für diese outfits. auch im tiefsten winter trägt sie nie drunterziehhosen wegen kalt; wird da der optik wegen gefroren? Rock mit strumpfhosen, nicht glänzend. Zum Ausgehen auch gerne das Modell "breiter Gürtel", dazu auch mal ne transpartente Bluse. Immer Körperbetont (wahrscheinlich würde auch ein overall bei ihr körperbetont aussehen), sie hat einen schwarz-weiß karierten Mantel, einen in pink mit passendem hut, sonst nie kopfbedeckungen, das macht die haare platt.

weiter später, hab noch einiges auf dem block, aber chef ist da, muß was tun, was anderes.
so, knapp sechs stunde sind vergangen; weiter.

Ihr Körper ist das, was so mancher als "heißes gerät" bezeichnen würde. abgesehen, oder vielleicht auch nicht abgesehen von der wortwahl ist das zutreffend. und sie weiß es auch, sie weiß ihn einzusetzen. Sie ist durchaus eine begehrenswerte Erscheinung, eine, vor der ma(n) weiß, daß sie alles verspricht und alles und noch mehr hält. "Was nettes knappes anziehen und lieb gucken" sagt sie immer, darauf stehen die Männer. Sie sagt auch, daß es schwer für sie ist, in einer Bar z.b. mit einem ins gespräch zu kommen; das kann ich mir nicht vorstellen. Lieb gucken und "passend" anziehen und schminken kann sie beider sehr gut; sie "übt" ja auch fast ihr ganzes Leben. Außerdem ist sie nicht nur scharf anzusehen, sondern auch noch eine kluge gesprächspartnerin, fachlich kompetent, hat wirtschaft studiert, liest die entsprechenden magazine usw. Sie ist nicht nur repräsentatives Beiwerk, mit dem ein Mann sich schmücken kann; die Typen nehmen sie mit zu Geschäftsessen, Verhandlungen und all so was, wo man wen mitbringen kann. Alle 5 Wochen ca. geht sie zu einem bestimmten Friseur, läßt sich die Naturhaarfawrbe ihrer Kindheit zurückholen (eine andere würde ihr aber auch nicht wirklich stehen); zwei Stunden Maniküre/Pediküre kommen auch noch dazu und was weiß ich nicht noch alles an Kosmetik, denn mit den Dingen, die auf dem gebiet getan weredn können und den produkten und preisen kennt sie sich aus. Man könnte das prozeder als Investition betrachten. Es erhöht ihre Chancen bei den Kerlen, bei ihrem Verschleiß und bei dem Status, den die Kerle haben sollten, muß das Erscheinungsbild stimmen. Selbst wenn sie lieb guckt, hat sie was lüsternes. Ihre Erscheinung sagt: "Solange du mich lang und hart fickst und ich auf meine Kosten komme, kannst du machen, was du willst (und was deine Frau/Freundin oder jeder andere halbwegs normale Mensch nicht mitmachen würde). Vergesst was Michael Douglas über Sharon Stone in Basic instinct gesagt hat: J ist der "Fick des Jahrhunderts" (ok, zugegeben. Douglas meinte das 20.Jh, wir haben nun das 21.Jh.). Die Kerle müssen sich großartig vorkommen, es so einer Frau zu besorgen, so wie sie abgeht.
Und dieser T. mit dem sie mehr oder weniger zusammen ist, der, der sie mit nach Japan nimmt und ihr ein ziemlich wenig preiswertes handy gekauft hat. er irgendwie junior in sachen unternehmensberatung, wird wohl ab dem nächsten jahr das richtig große geld machen. Er wohnt hier in der Stadt nur 15 Gehminuten weg von mir, in meinem "alten Kietz", da, wo ich fast 20 Jahre gewohnt habe, in den Häusern hinter meiner alten Schule. Wenn sie bei ihm ist, ist sie also in meiner Gegend und dennoch nicht bei mir. Sie hat ihn per internet kennengelernt. Sie sagt, sie liebt ihn nicht. das glaube ich ihr (oh wunder). sie sagt, sie mag ihn nichtmal. meist macht sie, wenn sie von ihm spricht, ein gesicht, als müsste sie umgang mit ihm pflegen und sieht dann linksseitlich nach unten. Sie sagt, er hätte nicht so wirklich Charakter, er passe sich den Leuten an, mit denen er grade ist. So was mag sie prinzipell nicht. Aber sie zeigt sich offiziell mit ihm, in deren Russenclique, wo sie nicht ohne mann an der seite auftauchen kann, bei seinen Geschäftspartnern (in seiner firma geht sie offiziell in die kategorie "familienangehöre", daher bezahlt seine Firma auch ihren japantrip) , bei seinen Verwandten, bei ihren Eltern. Außer, daß sie mit uhm ins Bett geht und daß sie sich zu ihm bekennt, auch vor sich selbst, sich öffentlich mit ihm zeigt, da wo es entscheidend ist, bekommt er noch etwas, das ich nicht bekomme: das gefühl ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit, das gefühl die person in ihrem Leben zu sein. er kann sie in dem kleinen Ort, wo sie noch 10wochen arbeitet besuchen, wenn er will und sie sagt kaum nein. ich kann es nicht - sie will es nicht.
sie hat letzten sonntag gesagt, daß sie nicht nur nicht mehr mit mir sein kann, weil ihr interesse weg ist (kam total unglaubwürdig rüber, aber scheint zuzutreffen; wie auch immer, der effekt ist der selbe), weil sie lieber mit männern schläft und das weder für mich (was ich nie von ihr verlangt habe) noch für einen ehemann (den sie bald haben will,+kinder) aufgeben wird, denn sie ist so, charakter, gene, gewohnheit seit sie 15 ist, was auch immer - sie sieht da abgesehen von mangelndem willen (warum was ändern, was ihr das liebste und ertrebenswerteste auf der welt ist?) keine chance für sich, das je zu ändern. sie sagte, daß sie es wegen einem mann nicht kann, wollte da aber um meine seele zu schonen nicht weiter drauf eingehen, danke, aber du hast meine neugier geweckt! scheiße! ich wills nicht wissen, doch es läßt mir keine ruhe. es ist nicht, daß sie mit einem was hat, der nicht will, daß sie was mit mir hat, denn die parallelen kerle läßt sie wohl glauben, sie wären die einzigen, und jeden für sich, er sein erst "der dritte" und sie "sehr talentiert". die wollens auch glauben. also, es ist nicht, weil sie sich was von wem vorschreiben lässt, denn das lieber leser, dürftest du inzwischen mitbekommen haben, läßt sie nicht. und daß sie es plötzlich aus verknalltheit monogm geworden ist, ist auch unwahrscheinlich. doch was dann?? das wurmt mich. und es ist total unerheblich und sicherlich hat sie recht, mir das zu ersparen.
Wie kann sie sich in ihrem Leben (das sie nicht anders will und nur so will, auch wenn sie sich es aussuchen könnte; sie bereut nichts und würde bis auf den ein oder anderen schlechten fick alles nochmal so machen), wie kann sie sich mit so vielen und beliebigen Männern so wohl fühlen? Wie kann sie nur so viele Geben-und-Nehmen-Beziehungen gegenseitigen ausnutzens wollen? Männer, sagt sie, sind wie Kinder. Ganz einfach. "Ach, die können so kompliziert sein!" sagt sie auch manchmal. Was auch immer. Männer sind auch nur Menschen, oder? Aber sie weiß mit ihnen umzugehen, aus Erfahrungen. War ich auch nur ein weiterer Mensch, Material für sie? Sie sagt nein, und ich soll mich auch nicht mit denen vergleichen in Bezug auf sie und ich habe auch nichts gegen diesen T. (kenne ihn zum glück nichtmal), aber gegen ihn + ich + einen unbekannten hätte ich nichts. aber..... sie will keine feste dreier oder viererbeziehung, sondern ein karussel und mich nicht. für sie? Sie sagt nein, und ich soll mich auch nicht mit denen vergleichen in Bezug auf sie und ich habe auch nichts gegen diesen T. (kenne ihn zum glück nichtmal), aber gegen ihn + ich + einen unbekannten hätte ich nichts. aber..... sie will keine feste dreier oder viererbeziehung, sondern ein karussel und mich nicht. Meine Kollegin hier fragt auch mit einigem Ekel, ob sich J. nicht benutzt, irgendwie dreckig und augeleiert (ihre worte) vorkommt? Sie sagt, J wird sich sicher eines Tages verbraucht vorkommen, so in etwa, wie einem das wort "abgetakelte Nutte" einfällt. J, verneint das alles und sieht auch nicht, daß sie sich in 20, 30 40, jahren auch nur eventuell, unter umständen, vielleicht so fühlen könnte. und sie hat bis jetzt so rechnerisch gut 2000 ficks hinter sich, so oft trägt eigentlich kein mensch auch nur dasselbe paar hosen - von ihr ganz zu schweigen.

was man alles vermissen kann.....

heute wieder vor dem weckerklingeln aufgewacht, bloß nicht wieder einschlafen, denn dann ginge gar nichts mehr; bin sehr müde.
muß an ihre wohnung denken. als wir uns das erste mal unterhalten haben, haben uns zufällig getroffen, auf der straße vor ihrem haus, haben eine oder eineinhalb stunden da gestanden und geredet; sie meinte, ihre wohnung sei grün. war ja später dann mal da, öfters. gegenüber der wohnungstür ist das bad. gekachelt, klar, es ist ein bad, da kommt sao was vor. und da wo die wände gestrichen sind, sind sie pink mit weißen aufgemalten blasen. ganz niedlich eigentlich. neben dem bad die küche, klein, mit einem von der wand anzuklappenden tisch. rechts neben der wohnungstür ein schuhschrank, darüber der stromzähler oder sicherungskasten oder was das ist, und damit man den nicht so sieht, hat sie ein schränkchen draufgesetzt, man macht also den schrank auf, in dem übrigens u.a. parfüm drin steht und sieht den zähler. noch eine stücke rechts neben dieses sache das hauptzimmer. man sieht rein und da steht ein grasgrüner sessel, darüber drei bilder, auf denen eine blüte abgebildet ist, orchidee oder lilie oder so in die richtung, erinnere mich nicht direkt. drei mal das gleiche bild, grün, nur in kaum zu erkennenden nuancen unterschiedlich. links neben der wohnzimmertür ein weißes sofa, aufklappbar, es ist auch ihr bett. das ist übrigens zu weich, groß, aber man sinkt quasi da ein und es quietscht, wenn man sich umdreht; na, ist ja auch kein wunder, die feder sind ja oft großen belastungen ausgesetzt. hab deswegen nur einmal da geschlafen, dann sie immer bei mir, denn ich habs mit dem rücken und dieses bett.... haben aber oft auf dem sofa in bettversion und auch in sofa-version gelegen und gesessen und geknutscht und so. ich vermisse das. an der gegenüberliegenden wand ein hängeschrank mit zwei etagen, daneben ein bücherboard ein kleines, darunter eine art längliche kommode, kaum bis kniehöhe und darauf, ganz links der tv. bücher leiht sie sich meist aus der bücherei, einige sind wohl auch bei ihren eltern, ich denke sie hätte mehr, wenn sie nicht ausgewandert wäre, bei so was nimmt man wohl eher keine bücher mit. sie hat allerdings, wenn ich mich nicht irre eine bibel auf russisch und einen kerzenständer einen jüdischen. in der mitte des raumes auf dem fußboden mit holzoptik ein quadratisches teppichchen, fusselig und grün, darauf ein sehr niedriger wohnzimmertisch, auch dunkelbraun holz wie der hängeschrank und das regal. gegenüber der wand mit den bildern sind fenster, mit lammellen verhängt, sonst könnte man reinsehen von der straße obwohl im zweiten stock; die straße ich auch nachts recht laut. und die wände, sind wirklich grün, zartes lindgrün, was eigentlich mehr zustand als farbe ist, aber es sieht gut aus, hab mich sehr wohl gefühlt. vermisse es einigermaßen, werds wohl nie wiedersehen.

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Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:33

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