vermissen part 2
vermisse sie heute morgen wieder seit kurz vor dem aufstehen.
ihren körper dicht bei mir, wie gut sie riecht, ihren atem zu spüren, ihren kopf an meiner schulter, ihren arm auf meinem oberkörper, ihre nähe und wärme.
und sie ist nicht da. kommt mich nicht mehr besuchen, keiner der regelmäßig meht zu mir kommt. wohnung ohne besucher.
sie ist nicht nur nicht da, sie teilt das auch mit wem anderen. einem und mehreren anderen. mehreren, die es ihr besorgen, einem der es auch tut und der ihr anerkennung in gesellschaftlichen kreisen bieten, die für beide relevant sind, denn bei T. und ihr in clique und familie kann man nicht ohne partner auftauchen und beide sind in einem alter, in dem in derer kreisen längst geheiratet werden sollte. außerdem bietet er ihr karriere-aussichten, sie als frau an der seite eines erfolgreichen mannes, materiellen wohlstand und er hat eine kultivierte unheimlich gut aussehende, repräsentative frau an seiner seite; dafür läßt er sie sicher auch ihre affären, die sie nach eigener aussage nie aufgeben wird, weil sie nicht kann und will.
ich geb es zu, da ist etwas eifersucht von meiner seite aus und viel tiefe trauer, daß sie nie mehr da sein wird. ich glaube auch nicht, daß ich je wen finden könnte, der annähernd wie sie ist in ihren positiven, berauschenden seiten.
ich vermisse es auch, wenn und wie sie sagt: "du kennst meinen körper so gut." Ihren Handyklingelton, den ich nie leiden konnte, aber T. hat ihr ohnehin ein neues gekauft. russisch am telefon. dienen blick, mit dem sie mich angesehen hat..... hab ihr vor monaten schon geschrieben, daß ich mich vor dem augenblick fürchte, da sie mich nicht mehr so ansehen wird, sie meinte, das könne gar nicht passieren, ich habe ich nicht geglaubt. Hab sie neulich nochmal drauf angesprochen und nun stimmte sie zu.
Ihr Leben sei sehr kompliziert sagt sie immer. und sie hat mich rausgeschmissen. von 100 auf null. Wir haben uns im Sommer oft gesehen und sie schien die Zeit mit mir auch zu genießen; als sie dann im August nach F gezogen ist, haben wir bis vor drei Wochen jeden Abend telefoniert. Und nun gar nicht mehr, sie ist weg. jetzt ist es leer. Sie kann ein unheimlich nettes Mädchen sein, doch ihren sexuellen vorlieben, die sie nicht wirklich glücklich zu machen scheinen (denn die jagt nach dem glückmoment scheint ja viel kapazität zu beanspruchen) und die Aussicht auf ein Leben mit wem, den sie nichtmal mag, nur für status und annehmlichkeiten untersteht alles im leben. und sie nennt diesen zustand ihr leben. verrennt sie sich da nicht? muß ich mir da einen kopf drum machen? nein. tu ich es? ja. ich kriegs nicht abgestellt. Warum kanns mir nicht einfach egal sein? Wenn sie was nicht haben will in ihrem Kopf, dann schmeißt sie das raus und weg ist. hab ihr ja zwei blogbeiträge gesendet am wochenende. am dienstag hatte sie sie nicht gelesen, seitdem hat sie sich nicht gemeldt, keine antwort. sie hat die sachen sicher immernoch nicht gelesen, oder absichtlich verbummelt. jedenfalls wäre mein schrieb eine potentielle unannehmlichkeit, der sie sich aussetzen müsste. ich denke zwar nicht, daß sie sich auch nur einen gedanken macht über das, was sie hoffentlich doch noch liest, aber ich habe die hoffnung daß. sie ist durchaus nachdenklich, hat auch mal zweifel, aber noch konsequenter schiebt sie alles in-frage-stellen weg. und ich stelle in frage. und sie läßt mich mit allem hängen. erwartet wohl von mir, daß mein leben nun auch wieder zurückgeht, wo es herkommt, daß ich wieder verschwinde oder so. ein punkt in einer linie werde ich sein, hab ich ihr früh gesagt. sie sagte nein. auch das habe ich ihr nicht geglaubt, doch die hoffnung zu irren war schön.
vor einem monat hatte sie geburtstag. hab ihr einen großen bunten strauß blumen liefern lassen, der ihr nach eigenen angaben auch gefallen hat. sie wollte immer ein bild senden. ich werde wohl nie erfahren, wie mein geschenk ausgesehen hat. "mein geschenk" - so habe ich sie auch mal genannt, trojanisches Pferd wäre passender. Und wie es Troja erging, ist bekannt.
ihren körper dicht bei mir, wie gut sie riecht, ihren atem zu spüren, ihren kopf an meiner schulter, ihren arm auf meinem oberkörper, ihre nähe und wärme.
und sie ist nicht da. kommt mich nicht mehr besuchen, keiner der regelmäßig meht zu mir kommt. wohnung ohne besucher.
sie ist nicht nur nicht da, sie teilt das auch mit wem anderen. einem und mehreren anderen. mehreren, die es ihr besorgen, einem der es auch tut und der ihr anerkennung in gesellschaftlichen kreisen bieten, die für beide relevant sind, denn bei T. und ihr in clique und familie kann man nicht ohne partner auftauchen und beide sind in einem alter, in dem in derer kreisen längst geheiratet werden sollte. außerdem bietet er ihr karriere-aussichten, sie als frau an der seite eines erfolgreichen mannes, materiellen wohlstand und er hat eine kultivierte unheimlich gut aussehende, repräsentative frau an seiner seite; dafür läßt er sie sicher auch ihre affären, die sie nach eigener aussage nie aufgeben wird, weil sie nicht kann und will.
ich geb es zu, da ist etwas eifersucht von meiner seite aus und viel tiefe trauer, daß sie nie mehr da sein wird. ich glaube auch nicht, daß ich je wen finden könnte, der annähernd wie sie ist in ihren positiven, berauschenden seiten.
ich vermisse es auch, wenn und wie sie sagt: "du kennst meinen körper so gut." Ihren Handyklingelton, den ich nie leiden konnte, aber T. hat ihr ohnehin ein neues gekauft. russisch am telefon. dienen blick, mit dem sie mich angesehen hat..... hab ihr vor monaten schon geschrieben, daß ich mich vor dem augenblick fürchte, da sie mich nicht mehr so ansehen wird, sie meinte, das könne gar nicht passieren, ich habe ich nicht geglaubt. Hab sie neulich nochmal drauf angesprochen und nun stimmte sie zu.
Ihr Leben sei sehr kompliziert sagt sie immer. und sie hat mich rausgeschmissen. von 100 auf null. Wir haben uns im Sommer oft gesehen und sie schien die Zeit mit mir auch zu genießen; als sie dann im August nach F gezogen ist, haben wir bis vor drei Wochen jeden Abend telefoniert. Und nun gar nicht mehr, sie ist weg. jetzt ist es leer. Sie kann ein unheimlich nettes Mädchen sein, doch ihren sexuellen vorlieben, die sie nicht wirklich glücklich zu machen scheinen (denn die jagt nach dem glückmoment scheint ja viel kapazität zu beanspruchen) und die Aussicht auf ein Leben mit wem, den sie nichtmal mag, nur für status und annehmlichkeiten untersteht alles im leben. und sie nennt diesen zustand ihr leben. verrennt sie sich da nicht? muß ich mir da einen kopf drum machen? nein. tu ich es? ja. ich kriegs nicht abgestellt. Warum kanns mir nicht einfach egal sein? Wenn sie was nicht haben will in ihrem Kopf, dann schmeißt sie das raus und weg ist. hab ihr ja zwei blogbeiträge gesendet am wochenende. am dienstag hatte sie sie nicht gelesen, seitdem hat sie sich nicht gemeldt, keine antwort. sie hat die sachen sicher immernoch nicht gelesen, oder absichtlich verbummelt. jedenfalls wäre mein schrieb eine potentielle unannehmlichkeit, der sie sich aussetzen müsste. ich denke zwar nicht, daß sie sich auch nur einen gedanken macht über das, was sie hoffentlich doch noch liest, aber ich habe die hoffnung daß. sie ist durchaus nachdenklich, hat auch mal zweifel, aber noch konsequenter schiebt sie alles in-frage-stellen weg. und ich stelle in frage. und sie läßt mich mit allem hängen. erwartet wohl von mir, daß mein leben nun auch wieder zurückgeht, wo es herkommt, daß ich wieder verschwinde oder so. ein punkt in einer linie werde ich sein, hab ich ihr früh gesagt. sie sagte nein. auch das habe ich ihr nicht geglaubt, doch die hoffnung zu irren war schön.
vor einem monat hatte sie geburtstag. hab ihr einen großen bunten strauß blumen liefern lassen, der ihr nach eigenen angaben auch gefallen hat. sie wollte immer ein bild senden. ich werde wohl nie erfahren, wie mein geschenk ausgesehen hat. "mein geschenk" - so habe ich sie auch mal genannt, trojanisches Pferd wäre passender. Und wie es Troja erging, ist bekannt.
wasnun - 16. Nov, 06:45