noch mehr lustige lieder und zeilen daraus
ja, an das lied mußte ich auch denken und habe kurz gezögert, den titel zu nehmen, aber er ist zutreffend. heute mehr als gestern.
war kurz vor dem weckerklingeln wach und habe von tröte auf radiowecker umgestellt, da ich die tröte nicht mag. im radio kam dann klassik. J. mag auch gern klassik, besonders beim aufräumen oder ins Konzert gehen, und opern mag sie auch sehr. so beim aufwachen hätte ich gern mein ohr an ihren rücken gelegt, atem hören. sie ist ganz nah und warm und lebendig. meinen arm um ihre taille oder hüfte; aber alles, was da war, war der griff ins leere. mal wieder. niemand, den man morgens küssen ("could i have this kiss forever") kann, wenn sie sich umdreht, kein verschlafenes liebes lächeln. wie sie mich immer angesehen hat, so verliebt irgendwie; ja nicht atmen bei dem anblick, sonst könnte alles bei nur einem lufthauch verfliegen, mit einem blinzeln weg sein. ich habe ihr gesagt, daß ich mich fürchte, vor dem moment, wenn sie mich nicht mehr so ansieht, und sie sagte, der würde nicht kommen. geglaubt habe ich ihr das nicht, aber daß es so hart ist - (nobody said it was easy, It’s such a shame for us to part Nobody said it was easy No one ever said it would be this hard).
J hat eine energie oder so, die einen in ihren bann ziehen kann, berauschend geradezu und dann, dann wird man, wurde ich, genauso wie ich eingesogen wieder ausgespuckt. und was in mir blieb ist ein schwarzes loch, antimaterie in der magengegend und im kopf, die alles leben und willen und hoffnung einzieht auf nimmerwiedersehen. das war vor ihr nicht so. denke ich.
mit ihr war schön als sie mich noch so mochte. hab jede sekunde genossen. auch neben ihr zu schlafen war auch toll, meine nervosität war weg, ich war ganz ruhig und alles war friedlich. einzigartig für mich bis dahin und bis jetzt. mit J war sowie so alles von anfang an ganz entspannt, ich war nie irgendwie unsicher oder nervös oder so, man mag es kaum glauben, denn selbst mein chef heute sagte mir, ich sei etwas konfus...
nicht nur daß sie nicht da ist, es ist niemand anderer nicht da. nicht mal die entfernteste aussicht, dabei ist es doch viel schöner, die dinge zu teilen (my loneliness is killing me...).
jemand der den positiven seiten von J auch nur im entferntesten nah kommt wäre die suche nach der nadel im strohhaufen (nothing compares to you); aber jemand nettes, der abends da ist und meine kalten füße erträgt (oder auch nicht) und mit dem man sonntag früh im bett das kinderprogramm im tv sehen kann. meine kalten füße hat sie gut ertragen, im tv haben wir ein paar filme (die dinge des lebens, was nützt die liebe in gedanken und gloomy sunday) gesehen und zusammen dicht an dicht auf dem einzigen sessel gesessen den ich habe. hab auch vorher nie zu zweit drauf gesessen, ich dachte, das geht gar nicht. bis sie kam. an dem nachmittag nach dem englischkurs als ich eine andere teilnehemerin und sie eingeladen hatte zum film gucken (La fille sur le pont).... aber die geschichte habe ich schon mal erzählt.
heute auf dem weg zur arbeit hätt ich fast geflennt, hab heute auch kein radio gehört wie sonst. es ist heut auch regnerisch und mild, keine kälte, die einem die illusion geben könnte, sie könnte einem den dicken klos in bauch und hals lösen.
J., ich vermisse dich schrecklich (When I'm with you I'm already Everything I can become).
war kurz vor dem weckerklingeln wach und habe von tröte auf radiowecker umgestellt, da ich die tröte nicht mag. im radio kam dann klassik. J. mag auch gern klassik, besonders beim aufräumen oder ins Konzert gehen, und opern mag sie auch sehr. so beim aufwachen hätte ich gern mein ohr an ihren rücken gelegt, atem hören. sie ist ganz nah und warm und lebendig. meinen arm um ihre taille oder hüfte; aber alles, was da war, war der griff ins leere. mal wieder. niemand, den man morgens küssen ("could i have this kiss forever") kann, wenn sie sich umdreht, kein verschlafenes liebes lächeln. wie sie mich immer angesehen hat, so verliebt irgendwie; ja nicht atmen bei dem anblick, sonst könnte alles bei nur einem lufthauch verfliegen, mit einem blinzeln weg sein. ich habe ihr gesagt, daß ich mich fürchte, vor dem moment, wenn sie mich nicht mehr so ansieht, und sie sagte, der würde nicht kommen. geglaubt habe ich ihr das nicht, aber daß es so hart ist - (nobody said it was easy, It’s such a shame for us to part Nobody said it was easy No one ever said it would be this hard).
J hat eine energie oder so, die einen in ihren bann ziehen kann, berauschend geradezu und dann, dann wird man, wurde ich, genauso wie ich eingesogen wieder ausgespuckt. und was in mir blieb ist ein schwarzes loch, antimaterie in der magengegend und im kopf, die alles leben und willen und hoffnung einzieht auf nimmerwiedersehen. das war vor ihr nicht so. denke ich.
mit ihr war schön als sie mich noch so mochte. hab jede sekunde genossen. auch neben ihr zu schlafen war auch toll, meine nervosität war weg, ich war ganz ruhig und alles war friedlich. einzigartig für mich bis dahin und bis jetzt. mit J war sowie so alles von anfang an ganz entspannt, ich war nie irgendwie unsicher oder nervös oder so, man mag es kaum glauben, denn selbst mein chef heute sagte mir, ich sei etwas konfus...
nicht nur daß sie nicht da ist, es ist niemand anderer nicht da. nicht mal die entfernteste aussicht, dabei ist es doch viel schöner, die dinge zu teilen (my loneliness is killing me...).
jemand der den positiven seiten von J auch nur im entferntesten nah kommt wäre die suche nach der nadel im strohhaufen (nothing compares to you); aber jemand nettes, der abends da ist und meine kalten füße erträgt (oder auch nicht) und mit dem man sonntag früh im bett das kinderprogramm im tv sehen kann. meine kalten füße hat sie gut ertragen, im tv haben wir ein paar filme (die dinge des lebens, was nützt die liebe in gedanken und gloomy sunday) gesehen und zusammen dicht an dicht auf dem einzigen sessel gesessen den ich habe. hab auch vorher nie zu zweit drauf gesessen, ich dachte, das geht gar nicht. bis sie kam. an dem nachmittag nach dem englischkurs als ich eine andere teilnehemerin und sie eingeladen hatte zum film gucken (La fille sur le pont).... aber die geschichte habe ich schon mal erzählt.
heute auf dem weg zur arbeit hätt ich fast geflennt, hab heute auch kein radio gehört wie sonst. es ist heut auch regnerisch und mild, keine kälte, die einem die illusion geben könnte, sie könnte einem den dicken klos in bauch und hals lösen.
J., ich vermisse dich schrecklich (When I'm with you I'm already Everything I can become).
wasnun - 30. Nov, 09:18
Noch ein Lied dazu: