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ilja trojanow
der wletensammler

was zum henker

treibst du nur nachmittags nach der arbeit und abends in nürnberg, diesem kaff, die einigermaßen annehmbaren locations dürftest du mittlerweile zu genüge kennen, und die cocktails sind auch mickrig und schlecht, sagst du. und was hat über dich woche lange offen, dienstags in die disco? wo da? und wer hat noch zeit, bis in die puppen wegzugehen und dann früh zur arbeit? wo nimmst du die leute her? ok, du hast ausstrahlung... dieses "leg mich flach ich habs bitter nötig, und ich komm so gewaltig, du wirst dir vorkommen wie ein Held, wie der einzige der...; und außerdem gucken dich alle bewundernd und beneidend an, wenn du mit einer wie mir unterwegs bist."
nur ich, mich hast du zurückgelassen, ich hab eine wahnsinns sehnsucht. du hast mich stehen gelassen, mitten auf dem weg, wie leute, die auf dem weg in den urlaub ihre tiere an der straße aussetzen, ganz plötzlich. das leben geht weiter, alles gut und toll nur mich hast du schlagartig rausgestellt, die tür vor der nase zugemacht, gesagt, du meldest dich, ich sei noch wichtig; und da steh ich nun, die geschlossene tür vor der nase und drinnen teilst du mit anderen, was du mir vorenthälts. ohne zu sagen, warum, was schiefgelaufen ist. überlässt mich spekulationen und meinem schmerz. ich denke viel zu oft an dich, eigentlich ständig und ich bin wahnsinnig tief traurig, wenn ich allein bin und wenn ich schlafengehe, und aufwache, nachts und morgens mein kissen nassflenne und auch auf dem weg zur arbeit anfange zu heulen. Alles weg, alles futsch, auf einmal und ohne ankündigung und grund, entgegen aller beteuerungen. du hast deine zuneigung leidenschaflich gezeigt, küssen (und das war von anfang an bessr, als ich es mir je hätte zu träumen gewagt, und du hast auch sowas gesagt: über den ersten kuß hast du gesagt, du konntest es kaum erwarten und warst glücklich und erleichtert, daß es gut war; du hast später auch oft gesagt, daß du nie damit aufhören könntest, den lieben langen tag knutschen könntest und wir haben auch stundenlang -fast- nichts anderes gemacht) und händchenhalten auf der straße, in der u-bahn, im bahnhof, im cafe, kino.... vor dem haus meiner mutter, als sie wahrscheinlich grad vom balkon runtersah. die SMSen, daß du es keinen weiteren tag ohne mich aushälst. wie du mich angesehen hast.... und dann von einer woche auf die andere: kein küssen mehr, hast mich auf distanz gehalten, kaum blickkontakt - ganz anders als vorher. keine zeit mehr für mich, du hattest einiges an zeit und du hast mich nicht hin und her geschoben, vertröstet und all so was. doch nun bekomme ich nur noch ein paar vertrocknete krümel ab, falls du überhaupt dran denken solltest. ich verstehe das nicht. hattest du gefühle für mich? es sah alles so aus, kein gefühl (z.b. nur intellektuelles oder kollegiales interesse) sieht definitiv anders aus. wo ist das gefühl hin? bist du so kalt, daß du es an- und abschalten, es dir verbieten, es streichen kannst und dann so weiterlebst wie bisher?`
ich fühle mich sehr zurückgesetzt. du bist so, wirst du sagen, die nachfrage nach dem warum - das ist nichts, worüber du dir gedanken machen willst, da es dein legen hinterfragen würde und die meisten menschen hinterlassen straßenschäden und trümmerlandschaften hinter sich, in der sie auch selbst was von sich lassen und sie denken, in dem sie nur nach vorne sehen und weiterrennen erreichen sie ihr ziel. aber man kann doch mit sich und seiner umwelt nicht so im unreinen sein und alles unaufgeräumt hinterlassen; da hat man doch auch das chaos, viele angefangene baustellen im kopf und gemüt und so.
mit wem anderen als dir beim tv-gucken ganz nah beieinander sitzen, ein anderes gesicht sehen, wenn ich aufwache, mich zum schlafen an wen anderen kuscheln, mit wem anderen lachen, ins museum gehen, auf der straße händchenhalten, wen anderen ins gesicht, in die augen sehen... mein einziger gedanke dann: das bist nicht du. du fehlst. ständig und immer. niemend mehr da, dem ich mit so tief empfundene glück sagen kann: du siehst hübsch aus heute, so wie jeden tag. und niemand mehr, der mich anlächelt, danke sagt und mir rasch einen kuß gibt. kein blick der sagt: ich muß bald gehen, ich komm wieder sobald es geht, kanns kaum erwarten.
Ich würde dich gern fragen, warum es angefangen hat, warum du es forciert und vor allem, warum du es so plötzlich beendet hast. J. wie kann dein brennendes interesse, dein gefühl plötzlich weggewischt sein? war es je da? wenn nicht, was war das dann, wie du mich angesehen hast, wenn du deine tür aufegmacht hast und mir sagtest, wie sehr du mich umarmen wolltest und küssen (und dann auch getan hast)? soll ich dich das fragen? am telefon fände ich doof, da kann ich dich nicht sehen dabei, kann mich nur aurf deine wortez verlassen ohne die wahrheit in den gesten und der mimik zu sehen; außerdem kannst du das gespräch jederzeit unter irgendeinem vorwand (es ruft grad wer anders wie T. an oder ein "Kumpel" oder einer oder T. kommen grad zur Tür rein, hat da wer noch einen schlüssel? wart ihr verabredet und du hast mich vor der verabredung angerufen, damit du das telefonat dann beenden mußt? - was du früher nicht getan hast-) beenden. am 21. Freitag kommst her für einen Tag; eigentlich für mehr, oder fährst du am 22. weiter zu deiner "gruppenveranstaltung" ins Rheinland nach K oder D? Ich würde dich das gern in deiner Gegenwart fragen. aber ich fürchte, da muß ich dich schon entführen unf fesseln, damit zu nicht wegrennst, mir nicht wie zwischen den fingern verrinnst. ich zweifle sehr, ob ich dich wirklich fragen soll, warum du so schlagartig erkaltet bist und ich in deiner gunst von sagen wir platz3 (nach bester freundin und Famile) zu "ferner liefen" gefallen bin, auf die hintersten plätzte, wo es nicht mal mehr nummern gibt. ich fühl mich so unerträglich beklemmt und während ich das hier schreibe bei der arbeit, kriege ich wieder tränen in die augen. ich habe so riesengroße angst, dich endgültig zu verlieren -
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Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:33

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