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ilja trojanow
der wletensammler

Samstag, 8. Dezember 2007

das leben der anderen 2

Du hast eben überraschend angerufen. Bist sehr erkältet, hattest Anfang der Woche kaum Stimme, du hustest wirklich heftig und aus den tiefen der Lunge. Nett geredet über das wetter, weihnachtsmarkt in Nürberg, Besichtingungausflug der Praktikanten nach Leipzig kommendes Wochenende, darüber, daß du deinen Vertrag nicht verlängerst. Dann kam da ein typ vorbei, habs werder klingeln noch klopfen gehört, hat der einen Schlüssel? Du hast gesagt, du mußt Schluß machen und rufst später an. Nächste Woche oder so. Ob ich dich morgen anrufen kann? Du meintest, klar, wenn du nicht beschäftigt bist. Hab gefragt, ob der Typ trotz deiner Erkrankung auf Bestellung zu Vögeln vorbei kommt und du meinstst, zur Pflege. Aha, so nennt man das jetzt. Du sagtest, der kocht Tee und so. Würd ich gern für dich tun. Und du wüsstest nicht, wie lange der bleibt. Wie groß ist das Zimmer, das du hast? Das Bett allein nimmt schon vierzig Prozent davon ein. Was soll man da groß machen mit wem?
Ich vermisse dich immernoch jeden Morgen und auch wenn ich sonst aufwache. Dich neben mir. Meine Nase an deinem Rücken oder so, deine blasse, weiche, warme, wohlriechde Haut. Ich frag mich, ob du mit mir das gleiche Programm abgezogen hast, wie mit deinen Männern. Nein, sagst du, aber ich glaube nicht, daß du anders kannst; schließlich machst du das, seit du auch nur den Ansatz von Titten hast. Ich war neu, ein neues Spielzeug, das war toll, doch nach den Feiertagen hast du mich in die Ecke gestellt und erwartest nun, daß ich ohne mich zu beschweren brav verstaube. Ich habe nichts zu bieten, weshalb du dich noch mit mir beschäftigen solletest, so wie T., der dir Geld und Reisen und Status und die Fassade eines bürgerlichen Lebens bieten kann. Und du wirst sicher heiraten, bevor du dreissig bist, für eine Russin bist du überfällig. Du wirst bis dahin deinen Arsch an den meistbietenden Verkaufen. Von den meisten Männern, die es dir besorgen weil du es brauchst und denen die du auch deswegen, aber vor allem wegen materieller Zuwendung fickst, sprichst du geringschätzig, aber du hast immer Zeit und Aufmerkamkeit und Zuneigung und dein schönstes und lieblichstes Lächeln für sie und deinen Körper und was du so damit angestellt haben wills. Das alles nicht für mich. Vorenthalten.
Habegestern meiner Psychaterin dein Bild gezeigt. Sie hat als erstes nochmal nach deinem Alter gefragt. „28“. „Sie wissen, daß sie viel älter aussieht?“ „Ja, bei manchen Dingen... ihr Gesichtsausdruck...“ Und in Gedanken hab ich noch hinzugefügt: Als ob sie schon viel erlebt hätte im Leben. Was sie auch hat. Frau Dr. „Sie weiß genau, was sie will.“ „..und wie sie es bekommt.“ „Sie ist eine schöne Frau und sie hat Charisma.“ Ich: „und sie weiß es einzusetzen.“ Und in Gedanken: und damit zu manipulieren. Böses Wort. „Im Vergleich zu ihr sind sie (sie meint mich) ein Kind. Mit ihrer Offenheit und Ehrlichkeit haben sie sich ihr ausgeliefert.“ „ Das (mit dem Kind) wußte ich von Anfang an.“ Und in Gedanken: „Sie wusste es auch, sie hat mein Wesen sofort erkannt, was auch die Kommunkation einfacher machte, das und daß sie sehr anpassungsfähig ist. Sie hat mich vergleichsweise behutsam behandelt. Denke ich. Und sie sagte, wenn sie geahnt hätte, daß das alles in so was schweres für mich ausartet, dann hätte sie es schon alles im Ansatzt beendet. Frau Dr.: „Sie hat narzistische Züge. Pause Sie kann sehr kalt sein.“ „Sterbenskalt.“ Dann sagte Frau Dr. noch, daß für dich dieses turbulente Männerkarussel, daß dich in deinem Leben fast alles um deine Verhältnisse dreht, das ist, was dir Balance verschafft. Typisch für narzistische Persönlichkeitsstörung. Du machst immer weiter, hüpfst von A nach B nach C und so weiter und immer wieder, ohne innezuhalten, nachzudenken, warum, und ob und wie du in einem normalen Leben auch Ruhe finden könntest. Ich frage mich, wie man nicht mal innehalten und reflektieren kann, zumal, wenn man genug Grips dafür hat, was bei dir der Fall ist. Angst vor dem Abgrund in dir? Sicher, auch wenn du wirklich nichts bereust; um bereuhen oder gesellschaftliche Moralvorstellungen geht es auch nicht. Vielleicht nur darum, daß du dich nur länger einlassen willst, wenn es wirklich eine Geschäftsbeziehung bleiben wird und du deine Emotionen, falls du auch welche für mehr als ein paar wenige Wochen, fürs Bett hast definitiv raushalten kanns. Die hast du eh outgesourced. Du machst immer so weiter, heiratest einen wohlhabenden Typen, den du nicht respektierst, der dich aber fortfahren lässt wie bisher oder du triffst endlich einen, der die sagt, daß es so nicht geht, einen der das Alpha von euch ist, dem du unterliegts. Du spielst und hast die Option zu verlieren exekutiert. Die zu gewinnen damit auch.
Ich mache mir Gedanke über dich und dein Leben, versuche, Erklärugen zu finden, vielleicht um zu verstehen. Ich weiß, daß ich dich nicht ändern kann, ich will nur mehr von dir haben. Nicht mehr nur „ferner liefen“, denn einst war ich in den Top3 deiner Aufmerksamkeit und liebevollen Zuwendung. Wie du mich angesehen hast.... ich glaube schon, daß das echt war. Zumindest in jenem Augenblick. Oder ist das nur eine deiner Masken, die du auch vor dir selbst vorspielst und es glaubst nach all den Jahren, ein halbes Leben? Ich vermisse dich sehr und ich weiß wie wunderbar du sein kannst. Ich wünchte, ich wüsste es nicht. Du bist ein Versprechen, mehr als es sich die Phantasie ausmalen kann, und du löst mehr als das ein und dann ist alles zeplatzt wie ein Luftballon, eine Seifenblase und die Reste, die Pfützen bleiben zurück und du beschenkst wen anderen. Ich denke, ich hoffe berechtigt, daß die Männer da weniger sensibel reagieren. Ich würde dir das alles gern sagen, doch am Telefon ist das doof. Es kann ja einer zu Besuch kommen, verabredet sein, T. anrufen oder ein anderer um einen Fick klar zu machen oder mit dem du ein anderes Unternehmen (Spazieren gehen, Kultur) teilst. Du wirst auch gegen Neujahr nur kurz in Berlin sein, und da bist du schon ausgebucht. Deine Distaz zu mir kam relativ plötzlich. Du wars sehr Leidenschaftlich mit mir. Küssen in der U-Bahn und als wir auf den Zug gewartet haben, an der Station gleich bei dir am Haus; oder im Museum, das ziemlich voll war, da Ausstellungseröffnung, oder beim Englischkurs im Fahrstuhl. Um es mal so zu sagen: So scharf warts du auf mich. Und dann, Anfang Oktober: Sicherheitsabtand. „Ich brauche Sex mit Männern. Oft die Woche. Ich habe sonst Schmerzen.“ Und mich wolltest du trotzdem nicht mehr. Dazu sozusagen. Wohl keine Zeit mehr für mich übrig. Zeit, die du dir vorher in sehr großen Maßen genommen hattest. Stundenlang bei dir auf dem Sofa knutschen, von Mittags bis spät abends, dann nachts zu mir heim. Du hattest eine Nachhilfeschülerin eine Hausnummer weiter über den Hof, von wo ich wohne, bevor du zu ihr gingst manchmal, aber immer nachdem wars du dann bei mir. Zweimal die Woche. Dann noch, wo wir und auch abgesehen davon verabredet haben. Du fehlst. Nicht mal mehr ein Telefongespräch nach ganzen langen zehn Tagen Funkstille kriegst du mit mir zu Ende, wegen deiner „Prioritäten“. Ich würd so gern sagen, daß ich dich lieb hat, obwohl du es nicht wissen und haben willst und ich will es auch nicht haben und halte mich zurück, zu sagen. Ich bin leider noch ganz schrecklich verliebt in dich. Es ist kalt ohne dich. Sehr und auf eine unvergleichliche Art. Nur mit dir, da weiß ich, daß du von einem Moment auf den anderen einen Anruf bekommen kannst und weg bist du.
Als ich dir gesagt habe, daß ich dich „schrecklich gern“ hab, fandest du die Formilierung putzig, aber -war das das Signal zum Aufbruch für dich?
Ich wünschte, ich wäre nicht zusätzlich zu alle dem so allein und hätte wen, zum teilen banaler Dinge; Kinderfernsehen beim Aufwachen am Wochendene oder so. Ich bin nicht mehr gern allein (im Gegenteil) und ich bin auch nicht mehr gut darin.

Mittwoch, 5. Dezember 2007

nicht da

hey j. ich vermisse dich ganz wahnsinnig. doch du bist nicht da und wirst es nicht sein. niemals mehr und ich weiß nicht warum. jede sekunde fühlt sich an wie tausend stiche ins herz, undzwar von jemamdem, der einem erst das gegenteil angetan hat. ich hoffe so sehr wie ich fürchte, daß du heute anrufst. hast du die letzten zwei oder drei wochen nach den Verzweifelten Hausfrauen getan, doch die sind seit letzter woche zu ende. gibts einen grund für dich, daheim zu bleiben und mich anzurufen und nicht auszugehen oder dir wen zum vögeln zu suchen, wonach du auch kein bock auf telefon hast? zumal nicht mit mir, mit T. sicher. schläfts du dann zu hause? als wir noch jeden tag gesprochen haben,von wo hast du angerufen? hab dir die woche nicht gemailt. hast du mich vergessen? mein herz schlägt seit gestern wie wild, der atem unregelmäßig, stockend, die hände zittern. ich kann an nichts anderes denken. heute um 5 aufgewacht und allein im bett. um zehn vor sechs ging der wecker, das war aber nicht nötig, denn geschlafen habe ich nicht mehr, obwohl ich sehr müde bin. sechs uhr - der erste gedanke: du schläfts noch gut zwei stunden. wo auch immer. wer darf neben dir liegen und sich an dir erfreuen? mir verweigerst du es.

Dienstag, 4. Dezember 2007

da fällt mir jetzt kein titel ein-

Phasenweise, ein paar Stunden am Tag, die auf Arbeit, da gehts mir einigermaßen. Aber sonst hält es sich im großen und ganzen mehr als sehr in Grenzen; vor allem, wenn ich daheim allein bin, morgens und abends und auch auf dem weg zur arbeit. das erste drittel ist der gleiche weg, den ich im sommer zu dem englisch-kurs gegangen bin, wo wir uns kennengelernt hatten. Außerdem ist da noch der Park, wo wir waren, die U-Bahn Station wo man zugestiegen ist, und sie wohnt auch nur einen Block von der einen Ecke, wo ich langgehe.
Wenn ich morgens und auch nachts aufwache, will ich mich umdrehen und ankuscheln, meinen kopf an ihren rücken legen oder meinen arm um sie, ihren kopf an meiner schulter, wie auch immer. nur ist da - nichts. und abends beim zu bett gehen ist es dasselbe. Warum und wie lange noch bin ich so verknallt in sie? kann das nicht mal aufhören? ich finde da keine ruhe mehr. grundnervosität etwas über dem normalen maß war bei mir vor ihr auch schon da, nur ist es nun noch fieser als vorher. mit ihr zusammen zu sein war mehr als schön. ich war ganz ruhig, keine nervosität oder so, ganz entspannt. und nun bin ich wahnsinnig traurig und fast verzweifelt. warum ihre kehrtwende von dem, was sie für mich empfand? wo ist das hin? die sehnsucht ist riesig; geradezu überwältigend.
hoffentlich ruft sie heute oder morgen an, hab ihr seit letzten montag nicht gemailt. und wenn ich sie mal treffen würde, würde ich sie am liebsten in den arm nehmen und nie wieder loslassen; nur tatasächlich tun würde ich das wohl doch nicht... wenn wir sprechen, dann ist das einerseits sehr schön und beruhigend, wie wenn man beim wettlauf endlich ins ziel gekommen ist und innehalten kann. doch da sind immernoch unangenehme themen - ihre geschichten, T. , daß sie mit anderen teilt, was sie mir vorenthält, ohne, daß ich einen grund wüsste und daß sie sich fast keine zeit mehr für mich zu nehmen bereit ist, mit dem argument, sie hätte einfach keine zeit. das war sonst nicht der fall; ein bisschen davon hätte ich gern zurück. unterhaltung / gespräch ist schön, doch abgesehen von diversen themen, die wir weitgehend, aber nicht komplett aussparen (können), ist das ende an sich nicht wünschenswert; um es mal so auszudrücken. denn erstens tun sich neue fragen -spekulationsmöglichkeiten- auf, meine platzende neugier einerseits und daß ich die antwort nicht will und sie wohl auch keine weiß, da sie nicht nachtdenken will über ihr leben; und zweitens ist sie dann weg und ich weiß nicht, ob sie wiederkommt. sich meldet. vor dem spiel ist nach dem spiel. ein erneuter schnitt, damit der bereits zugefügte aufhört zu schmerzen. doch total ende gelände? das könnte ich nicht und ich will auch kein leben ganz ohne j. Ich würde gerne zeit mit ihr verbringen. ja ich vermisse sie auch im bett. ok???? aber ich würde auch gern anderes unetrnehmen. z.B. mag sie Opern sehr (und hat so ziemlich alle in Berlin in den letzten Jahren immermal wieder live gesehen, abendkasse studiticket drei euro oder so in dem dreh) und konzerte. für ausstellungen ist sie auch zu haben und malerei hat sie sogar mal studiert. einfach so, qualitätszeit verbringen. wie man das mit freunden eben so mal macht. ganz entspannt und verlässlich. nur ist sie auch immer so von terminen und verabredungen getrieben... das war nicht immer so, sie kann auch anders, undzwar entspannt.

Montag, 3. Dezember 2007

das leben der anderen

hab gestern mit freund e. gesprochen. wider erwarten ist länger geworden. Es hat mich dann doch mehr aufgewühlt, als daß es mich beruhigt hat. Ich vermisse sie immernoch. oh wunder.
hab fast kurz überlegt, ob ich ihr schreiben sollte, aber ich denke, daß E und auch D und die anderen gesagt hätten, daß ich ihr damit zu sehr auf die pelle rücke und sie dadurch weiterwegschiebe. E hat auch gesagt, daß ich eigentlich glück habe, daß sie überhaupt noch irgendwie vorhanden ist und sich nicht gleich ganz auf nimmerwiedersehen nicht-verabschiedet hat.

Als du fortgingst im August standen da nur ein paar monate und kilometer zwischen uns. Auch dein Sehnsucht war nicht grad klein. Du hast jeden Abend angerufen und wir haben zwei stunden geredet. Jetzt hoffe ich, daß ich dir kein mail schreibe und frage, ob und wenn ja wann du anrufst... ich will dich ja nicht in einem ungünstigen moment anrufen und weggedrückt werden. Ich habe gemerkt, daß ich immernoch die monate, wochen und tage zähle, wann du kommst. nach weihnachten, oder nach deinem Praktikum. Und von dem Kontakt, den du auch suchtest, das bedauern, das du hattest, als du nach F. gingst bist du nun bei "ich ruf dich an." und "na klar sehen wir uns dieses jahr noch". du kommst nicht mehr wegen mir. für mich. zu mir. wie es mal war. Du hast dich umentschieden, einfach so, aus mir nicht ersichtlichen gründen. von hinten durch die kalte küche quasi. genauso, wie deine Leidenschaft für mich entbrannte ist sie verpufft. Du warst (bist) ein versprechen (aber das haben wir an anderer stelle ausführlicher) und du hast es wahr gemacht. ein griff in die zuckertüte des lebens, wie es E. genannt hat. Sie wurde mir hingehalten, unerwartet wie nur was und genauso wieder weggenommen. Weder für das eine noch für das andere kann ich mir vorstellen, warum. doch nun weiß ich, daß es etwas gibt, das ich auch will. und die aussicht, weder das noch etwas annähernd ähnliches oder so zu bekommen - wenn ich die zeit zurückdrehen könnte, hätte ich die zuckertüte stehen lassen.
Ich will ja wohl doch mehr, als du zu geben bereit bist. etwas mehr zeit und aufmerksamkeit als ein telefongepräch die woche, von dem ich auch nicht weiß, ob du willst, von dir selber aus anrufts. Ich darf nicht mehr wollen. ich muß nichts wollen, ein leben ohne einen gedanken an dich. ich kanns nur nicht. Ich vermisse dich. Du fehlst. Diese worte hast du mir auch einst geschrieben, und daß du es keinen zweiten tag ohne mich aushalten könntest. und nun kann ich nur dankbar sein, daß du dich überhaupt noch mit mir abgibst?
Ich weiß noch zu gut, wie du mir die tür deiner wohnung hier geöffnet hast, die freude in deinem gesicht, deinen augen, mich zu sehen, daß ich da bin, du hattest viel zeit für mich. immer. du hattest unterwäsche und darüber einen seidenen "morgenmantel", braun mit spitze, der zwar lange ärmel hatte, aber nur bis über den hintern reichte. und in F, das eine wochenende, daß ich bei dir sein durfte, hattest du im bett ein hellblaues oberteil an, selber stoff, spaghettiträger, reichte nicht über den hintern. sonst nichts. und wenn du bei mir geschlafen hattest, da trugst du nur unterhosen, oder besser: zahnseide. es war schön, dich so zu spüren. ich vermisse es jeden tag. vielmals jeden tag, besonders abends und morgens.
Du siehst eh immer tiptop aufgemacht aus, auch wenn du keine zehn minuten dazu brauchts. immer bereit und lecker. das machst du so seit, wie E. sagte "auch nur den ansatz von titten" hast. im vollkommendsten gegensatz zu mir schämst du dich für nichts, was deinen körper betrifft, aussehen (unwiderstehlich!), funktionen.. du hast immer schon gewußt, wie man männer damit um den finger wickeln kann in null komma nichts, erst für kleinere gefallen, wie schulbücher tragen, dann mehr, sex und daß sie zu deinem lebensunterhalt beitragen insbesondere was teure sachen, luxusgüter betrifft. und schließlich wirst du, wie e. es formulierte, deinen "arsch an den meistbietenden verkaufen". für eine russin (sorry, stimmt nicht ganz exakt: urkainerin) bist du mit dem heiraten überfällig, altersmäßig (eine deiner klassenkameradinen ist schon in zweiter ehe verheiratet, die hälfte hat kinder). männer und frauen haben bei euch ja eh eine geschäftsbeziehung, der zweck der heirat ist es, u.a. wen nicht vor allem, gesellschaftliche normen zu erfüllen, bzw. zu zeigen, daß man(n) unterhalt leisten kann und unterhalt zu suchen, einen mann zu heiraten, der es zu mehr gebracht hat, als die anderen. was willst du? einen der dich liebt? den du liebst? willst du lieben, geliebt werden? einen, der ne klare ansage macht: er oder deine "geschichten"? versuchs mal bei den anonymen sex- und liebessüchtigen, da treffen gut ein drittel der fragen auf dich zu. oder willst du einen, der geld hat, den es nicht stört, daß du z.b. über weihnachten zu einem gangbang nach K. oder D. fährst, solange du einigermaßen diskret und repräsentativ bist?
E. meinte, für letzteres wärest du wohl zu klug, vielleicht, denn die gelegenheit für so ein leben hattest du sicher schon- der banker aus kiew z.b. du hast nicht viele möglichkeiten, in deiner kultur, in deinem umfeld sind heirat und beziehungen geschäfts-verbindungen. die währung der männer sind geld und status, deine, daß er sich nicht schämen muß für dich vor seinen geschäftspartnern, da du keine dumme deko an seiner seite bist, sondern durchaus zu einem fachgespräch fähig und sex. ist es das, was du wirklich willst? ich glaube, du weißt es nicht. du redst über über fast alle männer in deinem leben mit abfälligkeit. als wären sie dir einerseits lästig und du mußt zeit mit denen verbringen und für sie "lieb gucken" und andererseits brauchst du "es" von ihnen häufiger, als die ihre socken wechseln. rechnerisch gesehen dürftest du bis jetzt öfter gefickt worden sein, als die anzahl der tage beträgt, an denen man dasselbe paar hosen trägt, bis die den geist aufgeben. und wenn man hosenträgt, bis die zerfallen, dann beträgt die häufigkeit höchstens um die hälfte weniger.
Ich habe nichts von alledem, was du im moment zumindest willst, zu wollen glaubst, bekommst. ich bin werder ein mann, noch habe ich geld oder sonstwas. ich habe dich von anfang an gefragt, was du an mir findest und du hattest keine antwort. einfach verknallt und nin ist es weg? was wolltest du? und was ist es, was du nicht mehr willst? willst du es wirklich nicht mehr? und warum? Passt es, ich, nicht mehr in deinen zeitplan, der neben familie und freunde (I. und K., vielleicht Da. und ein paar andere) vor allem von deinem Männerkarussel und T. beherrscht wird? ist was-auch-immer-es-war in dem leben in deiner kultur, deiner clique deinem umfeld und lebensziel (hochheiraten bzw. schlafen) nicht vorgesehen und da hast du es einfach wieder "entsorgt"? ich gab dir das einzige, das ich habe. meine zuneigung. und du, als du sie hattest, hast mich mit all dem stehen lassen. bestellt und nicht abgeholt. umentschieden. eine reine kopfentscheidung oder was stäubt sich von eine tag auf den anderen?
es gibt keinen grund, daß ich mir so viele gedanken um dein leben mache. ich würde es gerne unterlassen, doch die gedanken erobern immerwieder mein bewusstsein. kann sie nicht wegschieben, wie du es kannst. wie heißt es in dem einen liedtext noch: und wenn du einsam bist, denkst du vielleicht auch mal an mich? du hast gesagt, daß du schon mal einsam bist, aber ich kann mir nicht vorstellen, daß du auch nur daran denkst, an mich zu denken. ich finde bei dir nicht mehr statt, für mich sehr plötzlich, zumal die zeichen auf anderes hindeuteten- und das tut weh.

Freitag, 30. November 2007

noch mehr lustige lieder und zeilen daraus

ja, an das lied mußte ich auch denken und habe kurz gezögert, den titel zu nehmen, aber er ist zutreffend. heute mehr als gestern.
war kurz vor dem weckerklingeln wach und habe von tröte auf radiowecker umgestellt, da ich die tröte nicht mag. im radio kam dann klassik. J. mag auch gern klassik, besonders beim aufräumen oder ins Konzert gehen, und opern mag sie auch sehr. so beim aufwachen hätte ich gern mein ohr an ihren rücken gelegt, atem hören. sie ist ganz nah und warm und lebendig. meinen arm um ihre taille oder hüfte; aber alles, was da war, war der griff ins leere. mal wieder. niemand, den man morgens küssen ("could i have this kiss forever") kann, wenn sie sich umdreht, kein verschlafenes liebes lächeln. wie sie mich immer angesehen hat, so verliebt irgendwie; ja nicht atmen bei dem anblick, sonst könnte alles bei nur einem lufthauch verfliegen, mit einem blinzeln weg sein. ich habe ihr gesagt, daß ich mich fürchte, vor dem moment, wenn sie mich nicht mehr so ansieht, und sie sagte, der würde nicht kommen. geglaubt habe ich ihr das nicht, aber daß es so hart ist - (nobody said it was easy, It’s such a shame for us to part Nobody said it was easy No one ever said it would be this hard).
J hat eine energie oder so, die einen in ihren bann ziehen kann, berauschend geradezu und dann, dann wird man, wurde ich, genauso wie ich eingesogen wieder ausgespuckt. und was in mir blieb ist ein schwarzes loch, antimaterie in der magengegend und im kopf, die alles leben und willen und hoffnung einzieht auf nimmerwiedersehen. das war vor ihr nicht so. denke ich.
mit ihr war schön als sie mich noch so mochte. hab jede sekunde genossen. auch neben ihr zu schlafen war auch toll, meine nervosität war weg, ich war ganz ruhig und alles war friedlich. einzigartig für mich bis dahin und bis jetzt. mit J war sowie so alles von anfang an ganz entspannt, ich war nie irgendwie unsicher oder nervös oder so, man mag es kaum glauben, denn selbst mein chef heute sagte mir, ich sei etwas konfus...
nicht nur daß sie nicht da ist, es ist niemand anderer nicht da. nicht mal die entfernteste aussicht, dabei ist es doch viel schöner, die dinge zu teilen (my loneliness is killing me...).
jemand der den positiven seiten von J auch nur im entferntesten nah kommt wäre die suche nach der nadel im strohhaufen (nothing compares to you); aber jemand nettes, der abends da ist und meine kalten füße erträgt (oder auch nicht) und mit dem man sonntag früh im bett das kinderprogramm im tv sehen kann. meine kalten füße hat sie gut ertragen, im tv haben wir ein paar filme (die dinge des lebens, was nützt die liebe in gedanken und gloomy sunday) gesehen und zusammen dicht an dicht auf dem einzigen sessel gesessen den ich habe. hab auch vorher nie zu zweit drauf gesessen, ich dachte, das geht gar nicht. bis sie kam. an dem nachmittag nach dem englischkurs als ich eine andere teilnehemerin und sie eingeladen hatte zum film gucken (La fille sur le pont).... aber die geschichte habe ich schon mal erzählt.
heute auf dem weg zur arbeit hätt ich fast geflennt, hab heute auch kein radio gehört wie sonst. es ist heut auch regnerisch und mild, keine kälte, die einem die illusion geben könnte, sie könnte einem den dicken klos in bauch und hals lösen.
J., ich vermisse dich schrecklich (When I'm with you I'm already Everything I can become).

Donnerstag, 29. November 2007

es tut immernoch weh

hab ihr montag gemailt, wann wir die woche telefonieren können. mittwoch meinte sie, um 21uhr. ich weiß ja, daß sie das finale der Verzweifelten Hausfrauen sehen wollte, sofern ihr nichts dazwischen käme. im wahrsten sinne des wortes. sie hat dann um halb zehn angerufen; haben bin elf geredet. bis auf drei sachen wars eigentlich ganz ok. war schön ihre stimme zu hören. hab sie gefragt, ob wir uns sehen, wenn sie über weihnachten/neujahr nach berlin kommt. "ja klar" meinte sie. aber. sie kommt am 21. her und dann gleich weiter nach köln, wen besuchen. ich fragte wen und sie sagte, das wolle ich nicht wissen. aha, dann weiß ich ja, worum es geht. ein paar kumpels haben sie über die freiertage eingeladen. So mit weihnachten haben die es alle eh nicht, mangels christlich sein , nichtmal, wie viele deutsche nur für statistik und steuer. für wenn sie wieder zurück ist, hat sie ihr freund/sponsor T. zu einem Skiurlaub nach Frankreich eingeladen, wo er mit seinem Bruder und ein paar Freunden hin wollte. Sie meinte nur, sie könne mit den Brettern nicht die Berge runten, sonst wäre ihr Ski aber nicht fremd. Ausrüstung könne man leihen, aber Klamotten dazu und die müssen auch noch ein bischen was her machen, damit ginge das nicht. T. würde ihr so was aber kaufen. Sie meinte aber wohl zu ihm, was sie denn da solle, da sie es mit bergen runterfahren nicht so habe; er: frische luft und höhensonne. Sie meinte zwar "na klar, sicher", aber andererseits beschwerte sie sich, daß sie nun im winter noch bleicher ist als sonst. Obwohl sie sagte, daß sie nur mit zehnprozentiger wahrscheinlichkeit führe - ich denke, sie machts. wegen der sonne, den leuten (auch wenn sie die menschlich nicht über die maßen schätzt) und skiurlaub in Frankreich für lau, wann kriegt man das schon? Sylvester mit den Eltern. OK. Aber nach Mitternacht gehts ja noch feiern mit ihren leuten. dann gibts noch den Bruder und die beste freundin in hamburg - ob die herkommen oder sie hinfährt -. wäre gerne einen nachmittag mit ihr ins weihnachtsgewühl; oder zwischen den Jahren ein Nachmittag oder was auch immer. Bin ich zu pessimistisch oder realistisch, daß ich das nicht kommen sehe? Sie sagt, sie könne so was nicht jetzt planen..... das Thema hatten wir schon. Und Köln? sagte ich. Sie: Flüge früh buchen ist billiger als spontan buchen. was soll man da sagen, das stimmt natürlich. aber eine woche in köln? Vielleicht ist es auch Düsseldorf, aber das stünde noch nicht fest. Auf die Frage, wie das sein könne, denn wenn man wen besuchen fährt, dann weiß man meist zumindest die Stadt, sagte sie, daß die Kumpels sie eben eingeladen hätten. Ich weiß nicht, was mich mehr aufwühlt, daß sie zum vögeln ne woche ins rheinland fährt oder die Skisache mit T, mit dem sie ohnehin ende januar nach Japan geht. Die Firma, für die sie arbeitet, baut grad ihr Ukraine-geschäft auf, wenn sie da mit dabei wäre, was sie will und auch wahrscheinlich auch sein wird, denn der, der das entscheidet ist bereits ich chef, dann ist das ziemlich gut für ihre karriere, aber sie ist dann auch irgendwie tierisch unterwegs und alles. Außerdem ist der Assistent des Chefs vom Russlandgeschäft grad im Hause dawo sie arbeitet; sie und die anderen zwei, drei Leute arbeiten mit ihm an irgendwas und gehen essen und so weiter. Ein junger hübescher Kerl grad dreissig Jahre alt sei er. wenn die mal nicht aus Vergnügen und um den Job zu bekommen (als angenehmen Nebeneffekt) mit dem was anfängt....
Tja, es war einerseits schön, mit ihr zu sprechen, es wurde sogar gelacht. etwas. und ich habe dem auch mit kribbeln im bauch entgegengesehen, mit Vorfreude und Furcht. sie meinte, wir sprächen kommende woche wieder. andererseits wühlen mich bestimmte dinge auch auf. nicht so sehr, wie in den vergangenen wochen, aber immernoch mehr als mir lieb ist. es ist wie mit dem Abziehen eines Pflasters: langsam tut weh und schnell auch. nur weg muß es. meines will mich nicht mehr, ich hänge aber noch dran.

Sonntag, 25. November 2007

interessant, ansatzweise

mein tag gestern war, sagen wir mal, interessant. habe mich erstmal gezwungen länger im bett zu bleiben und noch eine mütze voll schlaf zu nehmen und nicht um kurz nach acht aufzustehen, denn da war ich eigentlich wach. Bin dann in erwartung einer längeren nacht außerhalb gegen zehn aufgestanden.
Als erstes hatte ich um 16uhr eine verabredung zum kaffee mit einer aus dem internet. furchtbar. nicht nur unsympathisch, graobknochig, irgendwas zwischen kuh und ochse, nein, die hat auch noch sehr viel blödes zeug geredet. von wegen ihre familie bestünde nur noch aus drei leuten - mutter, vater, den sie seit der kindheit nicht mehr gesehen hat, da er erst auf die philipinen ist und nun in der eiffel, dann gibts noch ne cousine und eine schwester, die dreßig jahre älter sei.... dann noch sachen über ihr jurastudium, daß sie auch den jurastudi-ball gehen will und was weiß ich nicht noch für ein zeug. habe es nach einer gute halben stunde nicht mehr haben können, und gesagt, daß ich schuhe kaufen gehen muß, da ich keine winterfesten habe. das stimmt auch. nun meinte sie, wie toll das wäre, sie bräuchte auch welche für den ball (für den sie keinen tanzpartner findet - oh wunder) und dann könnte man doch zusammen in diese neue mall am alex. naja, immerhin unterwegs und nicht am tisch angenagelt. im schuhladen hat dann jeder für sich allein geguckt, sie hat was gefunden, ich nicht, ich habe mich dann verabschiedet. war eh noch verabredet mit freundin s. und ihrem freund f. - aber ne gute stunde zeit war noch. bin also vorher in die schloßstaße gefahren, habe da noch zwei flaschen wein gekauft für die party, zu der die zwei mich mitgenommen haben, hab ein bischen zeitung im zeitungsgeschäft gelesen und dann war die zeit auch schon rum. habe s. und f. dann an verabredeter stelle ein stück weit die straße runter getroffen, sind dann mit dem bus weiter bis nach teltow, raus aus der stadt, umland, speckgürtel. die zwei waren zur gebuertsagsparty einer ehemaligen kollegin eingeladen und haben mich einfach mitgenommen. ich dachte, wenn ich schon so uneingeladen auftauche, kann ich auch was zu trinken mitbringen. ja, die party war sehr nett und ich bin aber trotzdem um zwanzig vor elf zum bahnhof, zum glück, ohne den örtlichen neonazis über den weg zu laufen. habe noch eine bahn früher bekommen, als ursprünglich geplant. war nämlich noch um fünmf vor zwölf mit einer anderen internetbekanntschaft ander warschauerstraße verabredet, um mit ihr und einigen leuten von ihr ins Haus B zu gehen. die waren auch sehr nett. der laden ist so geht so, höchstens, es gab schlager und andere schlechte musik und die leute bleiben sehr in ihren cliquen und lassen da auch keinen rein, nach dem motto: wen ich nicht kenne, will ich auch nicht kennenlernen.
war ne ganze weile da, hab dann gegen vier mit nem mädel getanzt, die nicht aussah wie ein lastwagenfahrer aus dem mittleren westen (von der sorte waren auch kaum welche da, gab aber viele hübsche jungs....) und die auch kein teenager war. sie war mit zwei freunden da, die eine war aus nordrheinwestfalen zu besuch und war ihre verflossene und der andere war nur ein freund, der keinen kerl abschleppen konnte an dem abend, aber dafür alle schlagertexte kannte. Naja, irgendwie haben B. und ich dann ein bisschen rumgeknutscht und ich hätte sie auch mit eingepackt, aber sie und ihr/deren (von B. und Freund T.) besuch wollte sie da nicht so stehen lassen und mit wem anderen abziehen. kann ich auch verstehen. also haben wir nummern getauscht. ich glaube aber, ich habe auch ihre mailadresse, da ich auf ihre kontaktanzeige geantwortet habe.... muß das aber nochmal checken. Habs gecheckt: wir haben gemailt auf ihre anzeige hin. Sie ist 23 und beendet nächtes jahr ihr BWL-studium an der FHTW Karlshorst. rumknutschen war nicht schlecht, aber es ist eben nicht dasselbe. sie sieht schon gant nett aus, so vom hals an abwärts. aufwärts gehts wohl grad so, früh um fünf in der garderobenbeleuchtung.... außerdem hat sie zwar recht weiche, aber grobporige haut, ein stück weit fast ein fleischiges gesicht, weiß nicht so recht. aber sie lacht sehr viel und scheint auch sonst ganz nett zu sein. mal sehen, vielleicht trifft man sich kommendes wochenende. ich bin allerdings gar nicht scharf auf sie in diesem sinne, J.zu küssen war quantensprungmäßig aufregender, J. ist auch hübscher und ihr gesicht irgendwie zarter. außerdem ist J einfach wahnsinnig aufregend, auch wie sie aufs küssen und all so reagiert. mit i. im bett- da konnte/ kann ich nicht nein sagen, da will ich mit ihr rummachen, aber bei wem anderen? bei B. ist da eigentlich keinerlie gefühl bei, ich bin da sehr indifferent. ich glaube aber, das macht auch nichts. es ist nur: J. war die letzte, die ich geküsst und gerochen, umarmt und gespürt und erlebt habe, es ist irgendwie alles noch auf meiner oberfläche, die letzte erinnerung an was sehr schönes (das ich gern wieder hätte) und sie wird dünner . Wenn man nun was technisch vergleichbares mit wem anderen anstellt, wischt man dann groß diesen letzten schimmer weg? ist es so, wie wenn man ein bild übermalt? das will ich eigentlich nicht.

Samstag, 24. November 2007

haps

der tag gestern war sehr langweilig, aber immerhin harmlos. am abend war ich fast gut gelaunt. beim zappen im tv lief mir dann eine bett-szene über den weg, keine ahnung zu welchem film oder was das gehörte, habe dann doch wieder zu kerner geschaltet. nur: ich mußte sofort wieder an J. denken, ihren wunderbaren Körper. Optimale Proportionen, ihre schöne, weiche Haut, wie es ist, sie zu küssen, auch ihre Brüste, da können die besten marshmellows der welt nicht mithalten, weder vom haptischen her, noch sonstwie. auch weil sie es immer sehr toll fand, wenn ich das tat, denn das hat sie ziiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeeeemmmmmmlich angemacht.... um es mal mit extremer zurückhaltung und unterteibung zu fomulieren...
und nun, nun will sie das nicht mehr, warum auch immer, denn ich kann mir nicht vorstellen, daß es sie von einem tag auf den anderen, nicht mehr angenehm findet, nicht mehr erregt, wenn wir uns küssen würden, außer, wenn sie es irgendwie so was wie ekelhaft findet.

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Zuletzt aktualisiert: 8. Mai, 22:33

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